Success Story: Kundenbindung mit bonVito bei „Förch der Bäcker“

Kundenbindung wird bei „Förch Der Bäcker“ groß geschrieben. Nach diversen Systemen setzt das Familienunternehmen seit einigen Monaten auf bonVito, wie die aktuelle Ausgabe 6/2013 des BÄKO-Magazins berichtet. Mit Erfolg: Die Kundenkarten kommen gut an und die Einsparungen durch das fälschungssichere „digitale Stempelheft“ sind enorm.

Was waren die Gründe für den Einsatz und wie genau wird bonVito eingesetzt?

Beate Förch betont im BÄKO-Magazin, dass sie immer wissen will, wie ihre Kunden ticken und was ihnen wichtig ist. Sie will die Kunden dort abholen, wo sie sind und mit ihrer Bäckerei eine geschätzte und geliebte Anlaufstelle werden. Um diesem Willen Taten folgen zu lassen, fiel die Entscheidung in Sachen Kundenbindung auf bonVito, da bonVito in vielerlei Hinsicht Vorteile bringt:

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bonVito ist vielseitig

Die Bäckerei hat bereits rund 7.000 Kundenkarten ausgegeben, mit denen Punkte und „Brotstempel“ gesammelt werden können – mit und ohne Registrierung der Kunden. Weiterhin nutzt Förch bonVito auch als Geldkarte zum Bezahlen sowie als Gutscheinkarte – die sog. „Goody Card“. Auch Kassencoupons werden genutzt um Boni für den nächsten Einkauf zu vergeben. Ausgewählte Kunden können mittels SMS oder E-Mail Bonuscoupons erhalten oder über Aktionen informiert werden. Weitere Nutzungsmöglichkeiten, wie z.B. ein kleines Extra für Kunden bei einem gewissen Betrag pro Woche, sind in Planung.

bonVito ist praktisch, sicher und einfach zu handhaben

Die Administration übernimmt der Kunde – und zwar nur, wenn er sich auch registrieren möchte. Zwei offensichtliche Vorteile sind für beide Seiten gegeben: Dem Kunden wird gewährleistet, dass er bei Verlust der Karte eine neue bekommt und die Verkäuferin sieht beim Kaufvorgang den Namen des Kunden in der Kasse und kann diesen persönlich ansprechen, so Beate Förch. Auch gewährleitet bonVito Datenschutz und Ausfallschutz, da alle Daten zur Sicherheit in einem zweiten Rechenzentrum gespiegelt werden.

bonVito ist mehlstaubresistent

Die Förchs haben in den letzten zehn Jahren unterschiedlichste Bonussysteme ausprobiert: Die echten Stempelkarten, bei denen das Stempelkissen mit Brotstaub verkrümelte, die Karten zum Abknipsen, die immer zu schnell ausgingen und Chip-Karten mit Magnetstreifen, wo sich auch immer wieder Brotstaub in den Einleseschlitz setzte. Erst mit bonVito ist man zufrieden, da die Karten einen 2D-Code haben, der mittels Scanner eingelesen wird – und somit Brotstaub dem System nichts anhaben kann.

bonVito ist fälschungssicher und führt zu enormen Einsparungen

Schon in der kurzen Einsatzzeit hat sich gezeigt, dass bonVito nicht nur praktisch ist, sondern auch erhebliche Einsparungen mit sich bringt, da es fälschungssicher ist und unberechtigte Stempeleinlösungen unmöglich macht. Um diese Einsparungen zu messen, wurden bei Förch zwei Referenzwochen miteinander verglichen. „Als ich diese Zahlen das erste Mal gesehen habe, musste ich mich erst einmal setzen“, sagt Beate Förch. Mit dem bonVito-System wurden in der Woche insgesamt Boni im Wert von 10 Euro eingelöst, während mit dem alten Knipskartensystem bei gleichem Umsatz das Unternehmen 450 Euro rückvergütete. Die hohen Einsparungen und die uneingelösten Boni amortisieren das System somit sehr schnell.

„Uns hat das wirklich überzeugt“, betont Förch und auch der Erfakreis hat sich bereits angekündigt, um sich vor Ort die Vorteile des neuen Systems anzusehen.

Der komplette Artikel steht Ihnen hier zur Verfügung.


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