bonVito Workshop

Entdecken Sie das volle bonVito-Potenzial: Tipps und Tricks rund um bonVito [Workshop]

bonVito Workshop

Ende Juni haben wir zusammen mit unserem Fachhändler KMZ aus Hechingen einen bonVito-Workshop gehalten. In diesem Blogbeitrag können Sie alle Inhalte nochmal nachlesen.

Die Themen waren folgende:

  1. Allgemeines zu bonVito (Fakten, Ziele und Erwartungen von Treueprogrammen)
  2. Kampagnenmanagement: Erfahrungen aus Mystery-Shopping-Aktivitäten
  3. Geschenkgutscheine: Warum sind Geschenkgutscheine der Renner?
  4. Couponing: Warum werden Coupons immer beliebter?


Allgemeines zu bonVito (Fakten, Ziele und Erwartungen von Treueprogrammen)

  • Einige Fakten zu bonVito:
    Unsere Kundenkarten werden täglich 37.000 Mal eingesetzt und unsere Bäcker-Kunden haben bereits 63 Millionen Stempel ausgegeben. Im Schnitt werden pro Kunde 77 € auf die Kundenkarte aufgeladen.
  • Ziele zur Nutzung von bonVito:
    • Kunden kommen häufiger (Besuchsfrequenz)
    • Kunden empfehlen Sie weiter (Kunden werben Kunden)
    • Kunden bleiben Ihnen treu (Loyalität)
    • Kunden konsumieren mehr (Umsatzsteigerung)

  • Kundenkarten und Gutscheinkarten von bonVitoWas erwartet der Kunde von einem Treueprogramm? (Quelle GFK – Treueprogramme – Juli 2014)
    • Unmittelbar preisliche Vergünstigungen oder bares Geld
    • Zusatzleistungen und attraktive Vorteile
    • klare und verständliche Aktionen (–> genauso wichtig für Ihr Personal)
    • einfache Nutzung ohne großen Mehraufwand
    • relevante Angebote und wenig Werbung
    • kostenlose Teilnahme, Nutzung auch ohne Registrierung

Kampagnenmanagement: Erfahrungen aus unseren Mystery-Shopping-Aktivitäten

Sie haben tolle Kampagnen entwickelt, aber Ihre Kunden kennen diese nicht?

Unser bonVito-Team besucht regelmäßig Kunden, um sich ein Bild von der Umsetzung am POS bzw. in den Filialen zu machen. Dabei kommt es desöfteren vor, dass die Kampagnen kaum sichtbar dargestellt werden. Unsere kurze Checkliste dazu soll bei der Umsetzung helfen:

  • Sind die Kampagnen am Point of Sale sichtbar? (Flyer, Aufsteller, etc.)
  • Kennen und verstehen die Mitarbeiter alle Kampagen-Inhalte?
  • Wird die Kundenkarte oder die Kampagne aktiv angesprochen?
  • Wird eine aktive Kampagnenansprache belohnt?

In unserem nächsten Blogbeitrag werden wir Ihnen das Mystery Shopping-Konzept im Detail vorstellen.


Warum sind Geschenkgutscheine der Renner?

Geschenkgutscheine sind für alle Parteien d.h. für den Schenker, den Beschenkten und auch für Sie als Unternehmer eine tolle und komfortable Lösung. Der Schenker hat einfaches Spiel – der Gutschein ist nicht so plump wie Bargeld, aber attraktiver als Socken :). Der Beschenkte kann den Gutschein flexibel verwenden und für seine Bedürfnisse einlösen. Für Unternehmer gibt es ein Gewinn an Liquidität und bei automatischen Gutscheinsystemen zusätzlich noch die einfache Abwicklung und die Betrugssicherheit.

Geschenkgutscheine sind Umsatzbringer, da:

  • fast die Hälfte aller Geschenke Gutscheine sind
  • Bestandskunden durch das Verschenken der Gutscheine Neukunden zu Ihnen bringen
  • die Bereitschaft zu Mehrausgaben gefördert wird
  • Sie bei Nicht-Einlösungen von Einnahmen ohne Ausgaben profitieren
  • Sie sofort Liquidität gewinnen durch die Zeitspanne zwischen Verkauf und Einlösung
Geschenkgutscheine, Gutscheinkarten, Gutscheinverwaltung, Gastronomie, Bäckerei
Geschenkgutscheine: 4 gute Gründe, warum Sie Gutscheinkarten anbieten sollten

In unserem Blogbeitrag „7 Tipps für Gutscheinkarten im Gastronomie-Weihnachtsgeschäft“ finden Sie weitere wertvolle Tipps zu Gutscheinkarten (auch unabhängig des Weihnachtsgeschäftes).


Warum werden Coupons immer beliebter?

Für Ihre Kunden stellen Coupons einen klaren Einkaufsvorteil dar, der sofort genutzt werden kann und nun schon über viele Jahre lang erlernt ist. Aus Betreibersicht sind Coupons die wirksamste Methode um neue Kunden zu erreichen, vorausgesetzt, dass diese richtig angewendet werden und die Prozesse dahinter automatisch ablaufen. Dabei entscheidet die richtige Planung über den Erfolg:Coupons im Restaurant

  1. Ziele setzen.
    Zum Beispiel: Produkte abverkaufen, Neukundengewinnung fördern, Bekanntheit verbessern, Kundenbindung stärken, Zusatzverkäufe steigern, Impulskäufe fördern, Kaufanreize setzen, Saure-Gurken-Zeit füllen.
  2. Zielgruppe definieren.
    Sprechen Sie beispielsweise neue Kunden an, wenn Sie eine Neueröffnung unterstützen möchten, aktive Bestandskunden um deren Treue zu belohnen oder inaktive Bestandskunden um diese zu reaktivieren.
  3. Coupon-Art wählen.
    Für Neukunden geben Sie beispielsweise Rabatt-Coupons via Postwurfsendung, Zeitung, Online-Anzeige oder Handzettel aus. Für aktive Bestandskunden eignen sich Kassencoupons beim Bezahlvorgang und für inaktive Bestandskunden Treue-Coupons via E-Mail, da Sie den Kunden bereits kennen.
  4. Kalkulation erstellen.
    Bestimmen Sie zunächst das zu bewerbende Produkt oder die Produktgruppe, sowie den Vertriebsweg und die Anzahl der Coupons, die Sie ausgeben möchten. Wichtig dabei ist auch, direkt die Einlöse-Menge zu bestimmen und gegebenenfalls diese zu begrenzen (z.B. „Dieser Rabatt ist nur gültig für die ersten 100 Einlösungen“). Begrenzen Sie auch den Zeitraum, in dem sich die Coupons einlösen lassen. Zu guter Letzt legen Sie z.B. bei Kassencoupons den Mindesteinkaufswert fest, ab dem der Coupon ausgestellt wird und definieren Sie die Rabatthöhe.
  5. Ergebnisanalyse durchführen.
    Wichtige Kennzahlen sind:

    • Anzahl der eingelösten und ausgegebenen Coupons
    • Umsatz mit Kampagnen-Produkt oder -Produktgruppe
    • Umsatz gesamt
    • Rabattkosten
    • Durchschnittlicher Bonumsatz
    • Wann und wo wurden die Coupons eingelöst?
    • Produkt (Menge und Bezeichnung)
    • Welcher Kunde (nur mit Kundenkarte)?

 

Neben diesen Themen haben wir zudem unser neues Online-Bestellsystem, sowie das bonVito Online- und Mobile Reporting vorgestellt.
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle sehr aktiven Teilnehmer!

Bei Fragen rund um bonVito wenden Sie sich gerne an [email protected].


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